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<pre>Allerdings haben die Dortmunder in dieser Saison bereits sieben Gegentore kassiert — sechs davon in der zweiten Halbzeit. Nur ein Mal spielte der BVB in den bisherigen sieben Bundesliga-Partien „zu Null“ — beim 6:0-Heimsieg gegen Darmstadt.  <p> Im vergangenen Jahr reichte es zum Rückrundenstart lediglich für zwei Zähler, in den Jahren 2014, 2015 und 2017 blieb die „Alte Dame“ in den ersten beiden Spielen der zweiten Saisonhälfte sogar punktelos.  <p>  Gegen bislang daheim erst einmal siegreiche Wölfe traue ich den zuletzt zunehmend aufmuckenden Revier-Kickern nunmehr nämlich auch in der Fremde endlich den ersten Zähler zu. <p> Die jüngsten Siege gegen Dortmund und Frankfurt stellten exemplarisch unter Beweis, dass sich der Höhenflug der Hertha auf eine Kombination aus Stabilität und Kaltschnäuzigkeit reduzieren lässt — und zumindest Letzterer steht der Ausfall des Torjägers naturgemäß nicht gut zu Gesicht. <p>  für einen Einstand nach Maß reicht es für die Hausherren nach unserer Prognose allerdings dennoch nicht. Wenngleich sich die Sachsen in der Rhein-Neckar-Arena vermutlich noch nicht wie ein künftiger Meister präsentieren, wird die Liga-Premiere aber zumindest mit einem ersten Punktgewinn gekrönt.  </pre>


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<pre>Nach zuvor vier sieglosen Heimspielen in Serie warf die Truppe von Bruno Labbadia den Bock ausgerechnet gegen eines der Schwergewichte der Liga um; offenbar musste erst ganz besonders hochkarätiger Besuch im Norden erscheinen, um den HSV zu einer Topleistung zu motivieren.  <p> Im dichten Schneegestöber in der HDI-Arena hatten die Niedersachsen gegen die Nagelsmann-Truppe im Großen und Ganzen alles im Griff und konnten sich dank ihrer Effizienz durchsetzen. Dementsprechend zufrieden zeigte sich Breitenreiter nach der Partie:  <p>  Die Elf von Bruno Labbadia überwinterte in Schlagdistanz zur Champions League, doch die aktuelle Tendenz zeigt klar nach unten. <p> Deutlich nüchterner sah das Remis dagegen HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer. „Ich bin mit dem Tabellenplatz noch immer nicht zufrieden. Das ist für mich kein Maßstab. Wir müssen jetzt Stück für Stück nach oben kommen“, forderte der gebürtige fürther. <p>  Gleichzeitig haben sich andere BVB-Stars, die unter Tuchel nicht mehr zum Zug gekommen waren, zum Ende der Transferperiode einen neuen Arbeitgeber gesucht. Darunter die Fan-Lieblinge „Kuba“ Blaszczykowski (zum AC Florenz) und Kevin Großkreutz (zu Galatasaray Istanbul) sowie „12-Millionen-Euro-Missverständnis“ Kevin Kampl, der nach nur einem halben Jahr in Dortmund zu Bayer Leverkusen und Ex-Coach Roger Schmidt wechselt (beide arbeiteten bereits in Salzburg zusammen).  </pre> 


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<pre> Angesichts dieses Mal ausschließlich gewählter Unter-Wetten mache ich mich auf zahlreiche eher ereignisarme Positionskämpfe gefasst.  <p> So auch in der vergangenen Woche, als sich mit Keeper Thomas Kessler (Hüftprellung) und dem Defensiv-Duo Frederik Sörensen(Muskelverletzung)/Pawel Olkowski (Sprunggelenksprobleme) drei weitere Akteure auf unbestimmte Zeit abmeldeten.  <p>  An einen vollen Erfolg der Berliner wollen die Wettfreunde indes nicht glauben. Zwar ist die Hertha in den letzten drei direkten Begegnungen zweimal als Sieger vom Platz getreten, da ein Punktgewinn der Schwaben uns nur noch als eine Frage der Zeit erscheint, legen wir uns bei der Prognose auf ein gerechtes Unentschieden fest. <p>  Gegen Köln wird es aller Voraussicht nach noch schwieriger werden, auch wenn die TSG zuhause antritt. Die Bilanz ist negativ: von den bisherigen zwölf Aufeinandertreffen in der Bundesliga konnte 1899 drei gewinnen. Vier Mal gab es Niederlagen, in fünf Duellen ging niemand als Sieger vom Feld. <p>  Immerhin kündigt sich der am kommenden Wochenende steigende Kracher zwischen Dortmund und den Bayern nun tatsächlich als ein echtes Gipfeltreffen an.  </pre>


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<pre> Angesichts der investierten Summen ist es aber nur folgerichtig, dass sich nicht nur der geschröpfte Kühne schnellen Erfolg verspricht; insbesondere im angestammten Volkspark dürfte die Erwartungshaltung fortan deutlich steigen.  <p> Noch erfolgloser gingen die Adlerträger zu Werke, die im entsprechenden Zeitraum gleich gänzlich ohne jedes Erfolgserlebnis geblieben sind. Infolge dieser Durststrecke rutschten die Hessen in der Rückrundentabelle mittlerweile auf einen Abstiegsplatz ab.   <p> Mit der Beschwörung des „totalen“ Mannschaftsgeists und dem Aussperren sämtlicher negativer Einflüsse nahm Gisdol seinen Spielern offenbar den auf Misserfolge ausgerichteten Tunnelblick, die aber freilich auch derart abgeschirmt anfänglich noch unter dem Eindruck der langen Krise standen. <p>  Das unglückliche Remis ist aber bereits abgehakt, denn schließlich wartet die nächste Aufgabe auf die „Alte Dame“, die sich bislang hervorragend geschlagen hat. Mit der Frankfurter Eintracht ist ein direkter Tabellennachbar und Konkurrent um einen Platz im Europapokal zu Gast im Olympiastadion.  <p> Saison 2012/13: Am letzten Spieltag sind sie aus der Liga abgestiegen, blieben aber „am grünen Tisch“ doch noch in der Liga, da Kickers Offenbach die Drittligalizenz entzogen wurde.  </pre>


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<pre> Im Sonntagsspiel zwischen Gladbach und Bochum dürften die Erfolgsaussichten des zuletzt zweimal siegreichen Aufsteigers zwar nur als überschaubar einzuschätzen sein.  <p> Da drei der letzten fünf Saison-Heimspiele verloren gingen, waren diesbezüglich allerdings bereits im Frühjahr unverkennbare Abnutzungserscheinungen auszumachen, die trotz der zwischenzeitlich genossenen Sommerpause offenbar auch in der Gegenwart noch nicht restlos überwunden sind.  <p>  Der momentanen Kernkompetenz der Fohlen kommt es da natürlich nur entgegen, dass es nun am Sonntag bei den notorischen Heim-Loosern der laufenden Spielzeit weitergeht; magere acht Punkte haben dem FC Ingolstadt die rote Laterne in der Heimtabelle eingebrockt. <p>  Video: Offensivspieler Mark Uth blühe zuletzt unter Julian Nagelsmann so richtig auf. (Quelle: YouTube/TSG1899Hoffenheim)  <p> Video: BVB-Coach Thomas Tuchel musste sich gegen Köln mit einem 1:1-Remis begnügen. (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre>


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